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Kooperation: abk-hannover „Rundgang 16. & 17.12.2017“

Die Studierenden der abk-hannover und wir laden Sie herzlich zu unserem diesjährigen Rundgang am 16. und 17.12.2017 ein.
Wir zeigen Malerei und Filme unserer Studierenden.

Da diese Veranstaltung in Kooperation mit der abk-hannover, Freie Akademie der bildenden Kunst, stattfindet,
präsentieren wir ausgewählte Arbeiten über 2 Etagen:

vielfältig, qualitativ überzeugend und frisch!

Abbildung: Sophia Wilke, 2.Sem.

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Karl Möllers: Malerei

Eröffnung: 01.September 2017
inklusive Zinnober – Kunstwochenende
Ausstellungsdauer: ab 01. September und aufgrund der hohen Nachfrage bis 9. Dezember 2017
Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung: +495112159170

 

 

Sonnenuntergang                          2016      77,5×122 cm       Acryl/ Eitempera/ Holz/Lwd

Farben, Gegenständlichkeit, Muster und Raumebenen der Darstellung verbinden sich zu einem gemeinsamen abstrakten Klang, der individuelle Melodien auslöst. Die Gegenständlichkeit des eigenen Lebensumfeldes in Niedersachsen in der Loslösung vom Gegenständlichen zu erhalten birgt für den Künstler Karl Möllers die Ressource über Assoziationen und Erinnerungen die Empfindungen bei der Bildbetrachtung zu steigern.

 

Unterstand                                       2015      74×102 cm          Acryl/ Eitempera/ Holz/Lwd

Partitur für eine Lerche         2015/16   128×156,5 cm           Acryl/ Eitempera/ Holz/Lwd

Die ovale Bildform unterstreicht die Auseinandersetzung mit dem ovalen Gesichtsfeld, da das Sehen die Augen in Bewegung von links nach rechts und von oben nach unten hält und die Erfahrung von körperlicher Bewegung mit dem Blick verbunden ist.Gesamtwahrnehmung und Detailsuche verschieben  die Linien zu Flächen und die Flächen zu Räumen. Unsere Blickbewegungen, körperlich erlebbar, erzeugen durch die Blicklinien Anpannung und Entspannung, Beschleunigung und Verlangsamung.

Tanne                                  2014      73,5×90,5 cm     Acryl/ Eitempera/ Holz/Lwd

Draußen und drinnen   2014      92×176 cm          Acryl/ Eitempera/ Holz/Lwd

Das Oval bietet aufgrund seiner Form auf natürlichem Wege beides mit weichen Übergängen und beinhaltet die Möglichkeit des Kreises, bei dem die Blickbewegung ins Innere führt, so dass auf der Ebene der Wahrnehmung letztendlich die Grenze zwischen Zwei- und Dreidimensionalität aufgehoben ist und aus dem Empfinden der körperlichen Bewegungen eigene Räume und Zeiten entstehen.

Höhen und Tiefen                          2017      83×115 cm         Acryl/ Eitempera/ Holz/Lwd

Symbolhaft für das Bild an sich erweitern weiße Farb-„Löcher“ das Raum-/Zeitgefüge zwischen Leere und Seiendem, Untergründe und flächig bemalte flache Rahmungen manifestieren den Anspruch auf Erhalt ohne materielle Schwere / Belastung. Die Farben der hinteren Ebenen sind oft leicht und hell, die in den vorderen Ebenen dunkler, so dass ein dreidimensional-bewegtes „Flimmern“ in der Wahrnehmung entsteht.

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Kunstwochenende mit Einstein in Hannover

Nachricht vom 2.09.2005, Bundesminesterium für Bildung und Forschung

Nachricht vom 2.09.2005, Bundesminesterium für Bildung und Forschung

Die Galerie k9 aktuelle Kunst präsentiert zu Zinnober, dem Kunstwochenende der Stadt Hannover am 3. und 4. September 2005, die Künstler der Galerie mit Malereien und Installationen zu Albert Einstein. Constantin Hahms Arbeit „Die Vorzeichen“ fängt humorvoll das naive Staunen darüber ein, dass bei Druck auf einen Schalter eine Glühbirne leuchtet. In paradoxen Szenen zeigt er den Kontrollverlust des Menschen über Technik.

Die Arbeiten „Einsteinturm“, „Einsteins familiy“ und „Einsteinskizze“ von Jeannette Müller nähern sich der Person Albert Einsteins über Bild- und Textquellen und deren Veröffentlichungen.

Edward Dwurnik wählte ein Werk aus seinem neuen Zyklus „Thanks Pollock“ aus. Der Zyklus Dwurniks ist nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden, deren Diktatur und Gewaltherrschaft er in früheren Zyklen anprangerte. Die Werke von Erdogan Bulut sind geprägt von genauen Beobachtungen und ihrer unmittelbaren Darstellung. In seiner Arbeit „Landschaft“ trennt eine Backsteinmauer zwischen romantisch anmutender Landschaftsdarstellung, „Kosmos“ zeigt Menschen und Fliegen in einem dunklen Labyrinth.“ In „Spielplatz No. 2“ reflektiert Bulut die Bedeutung von Faschismus und Umweltzerstörung. zum gesamten Artikel >>

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Gruppenausstellung 2005

„Gemälde sieht man mit Augen und Herz an. Eine sehenswerte Schau mit drei sehr unterschiedlichen und aparten Lösungen auf Fragen der Wahrnehmung von Bildern sind in der Lindener Galerie k9 zu sehen.“
Michael Wolfson, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2005